Schulweglotsen betreuen seit September 1993 die Schülerinnen und Schüler der GS-Jesteburg an den gefährlicheren Stellen ihres Schulweges. Dies konnte und wird nur gelingen, wenn sich auch weiterhin Eltern – wie unsere Lotsinnen und Lotsen bisher – immer wieder bereit erklären, ein wenig ihrer kostbaren Zeit zu investieren.

Es kann so leicht sein, mit wenig Energie ein tolles Zeichen erhöhter Elternpräsenz für unsere Kinder auch außerhalb des Schulgeländes spürbar zu halten.

Jedes Jahr findet in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen mindestens ein Koordinationstreffen der Schulweglotsinnen und Schulweglotsen statt.

Die Verkehrswacht Harburg Land, Herr Falken, die Schulleiterin unserer Grundschule, Frau Saxer, Lothar Reinhardt (Polizeiinspektion Buchholz), Hans-Heinrich Hohls und Frank Dohnke (Polizei Jesteburg) sowie der Samtgemeindebürgermeister Hans-Heinrich Höper und der Jesteburger Bürgermeister nutzen diese Zusammenkunft, um allen Aktiven für ihre bisher geleistete Arbeit zu danken.

Neben der Erledigung wichtiger organisatorischer Angelegenheiten tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei dieser Gelegenheit auch regelmäßig über die ständig erlebbaren „brenzligen“ Situationen aus.

Auch wenn unseren Miteltern eine Entscheidung zum Mitmachen aus den vielfältigsten Gründen nicht immer leicht fällt, gehört die Jesteburger Schulweglotseninitiative (49 Aktive an den Einzelstandorten Zebrastreifen „SCHÜTZENSTRASSE“; Bushaltestelle „BERGWEG“; Bushaltestelle „ITZENBÜTTEL“ und Bushaltstelle „REINDORFER OSTERBERG“) neben der in Horst (92 Aktive am Standort Grundschule) mittlerweile zu den am längsten existierenden im Landkreis Harburg.

Dieses konnte letztlich nur gelingen, weil sich eben immer wieder Eltern/Großeltern für die Sache einbringen. Wenn Sie Interesse haben sich einzubringen, melden Sie sich bitte im Schulsekretariat bei Frau Langreen (04183-3548, mail@gsjesteburg.de) oder direkt bei mir (Udo Heitmann, 04183-4929, heitmann.udo@t-online.de).

Es gilt also nach wie vor:
Unsere Lotsinnen und Lotsen vor Ort sind die „stellvertretenden Augen der Eltern“, die den Schülerinnen und Schülern an den – aus Sicht vieler Eltern – gefährlichsten Punkten ihrer Schulwege aufzeigen, wie und unter welchen Bedingungen sie sich dort verkehrsgerecht verhalten.

Mehr demnächst. Bis dahin beste Grüße
Udo Heitmann